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Weyerbuschs Mitte - wer sucht sie mit uns?

Bei Treffen am 19. Oktober Ideen für den Ort einbringen

In Weyerbusch kann in Gemeinschaft mit dem Nachbarort Werkhausen und der Kunstlandschaft "Im Tal" etwas Aufsehen erregendes entstehen. In drei Workshops haben Interessierte schon einige Ideen zusammengetragen. Dazu gehört die "Mitte von Weyerbusch".

Damit ist aber nicht die räumliche Ortsmitte gemeint, sondern die Mitte des Lebens. Hier bei uns - und daran sind auch die Werkhausener interessiert sowie die Verantwortlichen der Skulpturenlandschaft - könnte das Leben ganz schön tosen: in einer Werkstatt, einem Atelier, einem Generationencafè, an einem Dorf-Strand, in einem Gemeinschaftsgarten, bei einer Geräte-Tausch-Station, einer Dorfkneipe, einer Genossenschaft - oder auf einem Grundstück, das alles in einem ist.

Vorschläge zu ersinnen, einmal ganz gewagt zu denken, etwas ganz Neues zu wagen, darum geht es im nächsten Workshop am 19. Oktober. Wenn die Vorhaben mal etwas ganz anderes als der übliche Kram sind, winken uns erhebliche EU-Mittel.

Diejenigen Weyerbuscher, die bei den ersten Treffen dabei waren, wünschen sich neben guten Ideen eines: mehr Leute, die mitmachen! Denn bisher kam auf jeweils 30 Werkhausener gerade mal ein halbes Dutzend Weyerbuscher.

Also herbei, ihr Weyerbuscher! Ihr Eingeborenen und Zugezogenen. Ihr Alten, die sich fragen "Watt sull dat dann jetz?" Ihr Jungen, die klagen "Hier bei uns ist doch nix los!"

Wir wollen nur ein einziges Mal mehr Weyerbuscher als Werkhausener sein! Und vielleicht ist genau eure Idee ja der Knüller, auf den alle warten.